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2002 - 2003

Die Workshops "Molekulare Pathologie" (November 2002) und "COGENE: Pharmacogenomics" (September 2003), in Frankfurt-Höchst vom Verein zur Förderung der Humangenomforschung e.V. ("Förderverein") veranstaltet, versuchen eine Bestandsaufnahme bestehender Gewebesammlungen in Europa und artikulieren die Bedeutung humaner Gewebeproben für die postgenomische molekularmedizinische Forschung. Sie postulieren, was CRIP inzwischen zum Motto gewählt hat: "Overcome fragmentation and harmonize standards!"

 

2004 - 2005

Das RZPD, seit Beginn des Deutschen Humangenomprojekts 1996 mit dem Förderverein in vielfältiger Zusammenarbeit verbunden, bietet sich als Basis einer zentralen Schnittstelle zwischen den dezentralen Gewebebanken einerseits und Wissenschaftlern in der akademischen und industriellen biomedizinischen Forschung andererseits an. Die Mitgliederversammlung des Fördervereins beschließt am 05.10.2004 eine Anschubfinanzierung für eine „Gewebe-Datenbank“ am RZPD. Im Sommer 2005 beginnt im RZPD die Arbeit an diesem Projekt.

 

2006

Das BMBF und die Unternehmen ALTANA Pharma AG, Boehringer Ingelheim Austria GmbH, Bayer HealthCare AG, Merck KGaA, Roche Diagnostics GmbH, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH und Schering AG fördern die „RZPD-Gewebe-Datenbank“ als zentrale Infrastruktur für die akademische und industrielle biomedizinische Forschung. Die Medizinische Universität Graz und die Charité Universitätsmedizin Berlin schließen als erste Partnerinstitutionen den „Datenbankvertrag“ mit dem RZPD. Im RZPD am Heubnerweg in Berlin werden die ersten Daten aus den initialen Partnerinstituten integriert und der Prototyp der zentralen Datenbank aufgebaut.

 


INAUGURAL SYMPOSIUM OCTOBER 10, 2006, BERLIN

From Virchow to 21st Century Medicine:
Molecular Pathology as a Key Tool for Research
in Targeted Therapies and Molecular Diagnostics

Am 10. Oktober 2006 wird CRIP – die „Central Research Infrastructure for molecular Pathology“ – mit einem internationalen Symposium im Institut für Pathologie der Charité am Campus Mitte der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

2007

Anfang des Jahres beschließt das RZPD, seinen Betrieb zum 31. Juli 2007 stillzulegen. Das Fraunhofer IBMT übernimmt CRIP zum 1. Juni 2007, und die CRIP-Mitarbeiter übersiedeln im Juni nach Potsdam-Golm.

Im Oktober 2007 schließt sich Klinikum rechts der Isar der TU München mit seiner Gewebebank als 4. Datenbankpartner der CRIP an.

 

2008

CRIP beteiligt sich als "Associated Partner" an der "Preparatory Phase" (2008 – 2010) der "Biobanking and BioMolecular Resources Research Infrastructure" BBMRI .
Das Fraunhofer IBMT ist Participant dieser Preparatory Phase und vertritt im Rahmen von BBMRI die Fraunhofer Gesellschaft insgesamt.

 

2009 - 2010

Im Januar 2010 schließt sich das Universitätsklinikum Erlangen der CRIP als 5. Datenbankpartner an.

Im Juni 2010 werden im CRIP Workshop “Hospital-wide Biobanks: Collection and Annotation Strategy for Translational Research” die aktuellen Anforderungen an Biobank-Infrastrukturen artikuliert.

Ab September 2010 entwickelt die CRIP-Gruppe zusammen mit der TMF e.V. nach dem Vorbild der CRIP das Projektportal im Deutschen Biobanken-Register .

 

2011

Ab Februar bearbeitet die CRIP-Gruppe zusammen mit der Arbeitsgruppe Telematik & Intelligente Gesundheitssysteme (IBMT St. Ingbert) im FP 7-Projekt p-medicine das Work Package „Access to Biobanks“.

 





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